Ursachen, Behandlung und Tipps





Die Anatidaephobie mit der Angst von einer Ente irgendwann, irgendwo beobachtet zu werden ist für jenige, die keine Phobienekrankung haben schon ziemlich amüsant zu hören aber für die Betroffenen ist es schon eine Qual. Die Anatidaephobie macht sich wie jede andere Angsterkrankung mit den bekannten Symptomen bemerkbar. Bei dem Betroffenen sind dabei paranoide Verhaltensweisen im Freien zu beobachten, wie das ständige Umschauen, ob sich irgendwo eine Ente befindet. Dies ist vor allem im Park stark ausgeprägt und überall wo sich Bäume oder Gebüsch befindet. Im schlimmsten Fall traut sich der Betroffene nicht mehr aus dem Haus, wegen der Angst von eine Ente beobachtet zu werden. Die Ursachen sind sehr individuell, meistens hängen Sie mit Kindheitserfahrungen zusammen.

5 Antworten auf Anatidaephobie – Angst von Enten beobachtet zu werden

  • In der Überschrift ist ein Tippfehler:
    Es muss heißen „Angst von“ und nicht „Angst vor“

  • Tatsächlich kann ich das Gefühl teilen,dass Enten einen sehr starren,durchdringenden Blick haben, weiß auch nicht,was da anders ist als bei anderen Tieren und dass ich früher Enten komisch bzw lustig fand,weil sie so klangen, als ob sie lachen.Aber eine Furcht oder Ekel ist damit nicht verbunden. Dass mir dazu jetzt sogar eine Verbindung mit der Phobie einfiel,musste ich jetzt mal schreiben.

  • wieso denn ausgerechnet Enten? Ist es solchen Phobikern dann egal von Amseln, Hunden, Katzen, Sperlingen u.s.w. beobachtet zu werden? Oder gibt’s f¨ür jede Tierart eine entsprechende Phobie? Arachnophobie (Spinnenangst) kann ich noch verstehen aber das ist schon sehr lustig.

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