Ursachen, Behandlung und Tipps

Bei der Heterophobie handelt es sich um die ausgeprägte Abneigung vor Männer und Frauen, die heterosexuell orientiert leben oder einfach der Angst gegenüber dem anderen Geschlecht.. Auch entwickeln Heterophobiker eine feindliche und ängstliche Haltung gegenüber Menschen, die anders wahrgenommen werden.

Symptome und eindeutige Anzeichen

Die Einstellung eines Heterophobikers äußert sich mit einer feindlichen Ablehnung gegenüber Menschen, die anders angesehen werden und normal sexuell orientiert leben. Auch wird die Heterophobie öfters in homosexuellen Kreisen wahrgenommen, um damit die Abneigung gegenüber heterosexuellen Personen und deren Lebensart, auszudrücken. Je nach Ausprägung der Krankheit, kann es zu Diskriminierung und Beschimpfungen in der Öffentlichkeit kommen aber auch zu enormen Hassgefühlen und körperlicher Gewalt führen.

 Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten die Krankheit zu besiegen und zu heilen. Die sogenannte Surrogat-Therapie, eine Form der Sexualtherapie, kann den Patienten helfen, Intimität neu zu entdecken, Vertrauen aufzubauen, positive Gedanken wahrzunehmen und die Begegnung mit anderen Menschen zu überwinden und sie wertzuschätzen. Auch kann eine Hypnotherapie, eine Zusammensetzung aus Hypnose und Therapie, sehr sinnvoll sein. Hier kann man durch einen Trancezustand, viel effektiver, Erfahrungen und Erinnerungen des Patienten erforschen und der unbewusste Suchprozess, die Heilung und so die Lebensqualität erhöhen.