Ursachen, Behandlung und Tipps

Bei der Demophobie handelt es sich um die Angst vor Menschenmassen. Die Betroffenen haben Angst vor überfüllten Plätzen und davor, das zerquetscht oder zertrampelt werden.

Symptome und eindeutige Anzeichen

Menschen, die an Demophobie leiden, meiden Orte und Plätze mit vielen Menschen. Auch Kaufhäuser, Konzerte, Stadien, Straßenfeste oder andere soziale Veranstaltungen, wo sich viele Menschen aufhalten, sehen sie als Gefahr oder Bedrohung an. Ebenso haben sie panische Angst zerquetscht oder zertrampelt zu werden und schon der Gedanke an eine Menschenmenge, löst Panik in ihnen aus.

Die Symptome eines Demophobikers sind erkennbar und gehen von Atemnot, Schweißausbrüche, Zittern und starke Nervosität bis hin zu Schwindelgefühl, Panikattacken, Übelkeit und sogar Ohnmacht.

Die Ursachen für die Krankheit können sehr verschieden sein.in den meisten Fällen können negative Erfahrungen mit Menschen Auslöser für die Phobie sein aber auch ein traumatisches Erlebnis in der Kindheit. Die Betroffenen fühlen sich sich ausgeschlossen, sie entwickel ein gestörtes Selbstwertgefühl und haben Angst vor Ablehnung andere Menschen.

Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten

Es ist nicht einfach eine endgültige Diagnose zu stellen, da sich die Krankheit von natürlichen Eigenschaften wie Schüchternheit und ein gehemmtes Verhalten, schwer abgrenzt. Konnte jedoch eine Diagnose gestellt werden, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Demophobie zu heilen. Eine Verhaltenstherapie ist hier sehr hilfreich, da die Patienten lernen, mit Kritik und Ablehnung umzugehen. Auch ist es wichtig, dass der Demophobiker lernt sich selbst wertzuschätzen.