Ursachen, Behandlung und Tipps

Angststörungen haben fast immer Ursachen, die in der tiefen Ebenen des Unterbewusstseins verborgen liegen. Diese Ursachen aufzudecken und aufzulösen kostet den Betroffenen meistens viel Kraft und Mut, vor allem wenn die Ursachen nicht bekannt sind. Die Hypnosetherapie ist eine besonders gute Methode um Ängste und Phobien zu behandeln.


Wirkung der Hypnosetherapie

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie ist wissenschaftlich und in über 200 empirischen Studien nachgewiesen. Der Erfolg der Hypnosetherapie liegt nicht in der Trance selbst, sondern in den Verfahren und Technik die eingesetzt wurde. Ziel der Hypnosetherapie ist das Lösen der Angst und das Verstehen der ursprünglichen Zusammenhänge.


Mittels Hypnose wird der Betroffene durch den Therapeuten angeleitet und bekommt suggestive Sätze, die den Betroffenen den Kontakt zu den Kräften des Unterbewusstseins aufnehmen lassen und damit erreichen, dass Reize die bisher unnötig Angst gemacht haben, nun einfach kommen und gehen können. Ängste die nicht bewusst sind, können mittels geeignete Verfahren bewusst gemacht werden. Hierbei verwendet man zum Aufsuchen der Ursachen Methoden zur Unterbewusstseinsbefragung. Wer z.B an der Spinnenphobie gelitten hat, kann nach der Hypnosetherapie der Spinnen begegnen ohne dass ihn das aus der Fassung bring.


Mit der Hypnosetherapie lassen sich folgende Störungen behandeln:

  • Generalisierte Angststörungen
  • Panikattacken
  • Spezifische Phobie
  • Phobophobie
  • Klaustrophobie
  • Agoraphobie
  • Soziale Phobie
  • Flugangst
  • Spinnenangst uvm.