Ursachen, Behandlung und Tipps

Bei der Trypanophobie handelt es sich um die Angst vor Spritzen und vor der Injektion. In der Regel sehen die Betroffenen die Spritze als eine Art Gefahr an und bei einer Blutabnahme kann es bis zur Ohnmacht führen.

Symptome und eindeutige Anzeichen

Für die Menschen, die an Trypanophobie leiden, kann allein der Gedanke an eine Spritze oder an eine Injektion, zu enormer Angst führen. Die Betroffenen geraten in Panik sobald sie im Arztzimmer sitzen und möchte so schnell wie es geht flüchten. In schwerwiegenden Fällen, kann es sogar zu Handgreiflichkeiten gegenüber Arzt und Personal kommen. Die Symptome eines Trypanophobikers sind eindeutig und gehen von Zittern, Schweißausbrüche und Panikattacken, bis hin zu Schwindel, Einschränkung des Denkvermögens oder sogar Schwächezustand, kurze Bewusstseinsstörungen und Ohnmacht.

Die Ursachen für die Krankheit können unterschiedlich sein. In den meisten Fällen beruht die Spritzenangst auf ein traumatisches und schmerzhaftes Erlebnis in der Vergangenheit oder Kindheit. Auch kann es sein, das in der Familie oder im Freundeskreis schlechte Erfahrungen gemacht worden sind.

Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten

Es gibt einige Möglichkeiten um die Krankheit zu heilen. Hier ist es sinnvoll spezifische Behandlungen zu wählen, in der spezielle Muskelanspannungsübungen angewendet werden, um eine Ohnmacht oder Panikattacken zu verhindern. Auch ist es empfehlenswert, wenn der Betroffene sich an eine Verhaltens-oder Konfrontationstherapie wendet. Hier stellt sich der Patient Schritt für Schritt seinen Ängsten und bereitet sich mit einer psychologischen Unterstützung, auf den nächsten Arztbesuch vor.