Ursachen, Behandlung und Tipps

Bei der Neophobie handelt es sich um die Angst vor etwas Neuem. Dazu gehören auch Angst vor neuen Situationen, Umgebungen, Umfeld oder unbekannten Personen.

Symptome und eindeutige Anzeichen

Menschen mit Neophobie sind sozial gehemmt und eingeschränkt. Ihr Verhalten ist scheu und ängstlich und meiden neue Umgebungen und auch unbekannte Menschen. Die Krankheit kann schon im Alter von 14 Monaten festgestellt werden.

Neophobiker entwickeln in neuen Situationen oder auch Umgebungen, starke Angstgefühle und der Stresspegel steigt stark in die Höhe. Sie meiden neue Aufenthaltsorte und fühlen sich nur in ihrer gewohnten Umgebung wohl. Da das Verhalten von Ratten mit Neophobie vergleichbar mit Kleinkindern ist, kann so das Krankheitsbild und die Auswirkung der Phobie, stetig untersucht werden. So stellten Forscher fest, dass die Lebenserwartung bei Neophobiker kürzer ist, als bei gesunden Menschen. Die Krankheit kann einen Betroffenen das ganze Leben begleiten und durch den hohen Stressfaktor und der unnatürlichen Hormonwerte, kann das zum vorzeitigen Tod führen.

Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten

Für die Krankheit gibt es mehrere Möglichkeiten der Heilung. Empfehlenswert sind hier Verhaltenstherapien und gesprächstherapeutische Behandlungen. Den Betroffenen wird das Selbstbewusstsein gestärkt und auch werden sie nach und nach mit neuen Situationen konfrontiert.